PIM-Studie 2009: Produktkommunikation als Schlüssel zum Erfolg für die Märkte der Zukunft

Hier ein kurzer Ausblick:
Das Erstellen und Verwalten von Produktinformationen auf “klassische” Weise ist sehr arbeits- und deshalb kostenintensiv. Durch die Datenhaltung in verschiedenen Abteilungen, unterschiedlichen Systemen bzw. Formaten, die wiederum uneinheitliche Schnittstellen zu Drittsystemen aufweisen, wird es gleichzeitig äußerst fehleranfällig.

Ein PIM-System ist in der Lage, sämtliche produktrelevanten Daten zu verwalten. Das sind z. B. Texte, Bilder, Preise, technische Informationen. Die Ablage dort erfolgt medienneutral. Alle Daten sind nur einmal vorhanden, können jedoch von den verschiedenen Abteilungen für die unterschiedlichsten Ausgabekanäle verwendet werden. Schnelles, einfaches und fehlerfreies Handling von mit geringem Ressourcenaufwand wird möglich.

Der Einsatz von PIM bietet ein enormes Einsparpotential für Unternehmen. Da die einzelnen PIM-Systeme hinsichtlich der Funktionalitäten und Schwerpunkte große Unterschiede aufweisen, sollte vor der Kaufentscheidung sorgfältig geprüft werden, welches System optimal zu den entsprechenden Anforderungen passt.

Genau hier setzt diese Studie an. Fünf marktführende PIM-Systeme werden in unterschiedlichen, marktrelevanten Aspekten, sowohl bezogen auf die Funktionalitäten der Systeme als auch auf die Dienstleistungen rund um das Produkt untersucht und bewertet. Basis ist ein ausgiebiger Fragenkatalog, der von den Herstellern in standardisierten Interviews beantwortet wurde. Ebenfalls Bestandteil der Studie ist die Befragung von insgesamt 15 Referenzkunden zur individuellen Anforderungen an PIM-Systeme, Gründe sich für eine Lösung zu entscheiden und das Projektmanagement.


Weitere Infos unter:
Tel: +49 (0)7452 / 79 04 04
Mail: studie[at]bmk-on-line.de

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